Gemeinde-Veranstaltungen

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Unsere Kirche ist geöffnet für Gebet und Seelsorge
samstags 17.30 -18.00 Uhr
sonntags 09.30 Uhr (Gottesdienst unter Beachtung der Hygiene-Regeln)

Gemeinde & Corona

„Unsere Augen sehen stets auf den HERRN, denn ER wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen!“

Ps. 25,15 – Spruch für den Sonntag Okuli

Liebe Gemeindeglieder,

mit der neuen Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen (gültig seit 22. November) gelten auch für uns als Kirche neue Regelungen.
Anders als bisher ist nun neben den gewohnten Maßnahmen die 3G-Regel für Gottesdienste vorgeschrieben.

Wir bitten daher,

  • alle Geimpften und Genesenen ihren Impf- bzw. Genesenennachweis bei sich zu führen. Wir sind verpflichtet, dies zu kontrollieren.

Sollten Sie nicht geimpft oder genesen sein, bitten wir Sie,

  • entweder ein gültiges Testzertifikat aus einem Testzentrum (nicht älter als 24h) mitzubringen
  • oder möglichst einen Selbsttest zu Hause durchzuführen und den Nachweis (Testkästchen) bei sich zu führen. Hierbei appellieren wir an Ihre Aufrichtigkeit und Verantwortung gegenüber der Gemeinde als Ihre Nächsten.

Sollten Sie dies auch nicht wahrnehmen können, gibt es die Möglichkeit,

      • sich vor Ort unter vier Augen zu testen.
        Jedoch bitten wir darum, zu beachten, dass sowohl unsere Kapazitäten an vorhandenen Tests als auch an Helfern begrenzt sind! Bitte planen Sie hierbei außerdem auch die Testdauer vor dem Gottesdienst ein.

Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres für unsere Gottesdienste in der Kirche. Der Kirchenvorstand wird zeitnah über das weitere Vorgehen beraten und über Aushänge und unsere Homepage informieren. 

 

Für unsere Gottesdienstfeier bedeutet dies zusammengefasst:
✓3G-Regel,
✓Kontaktnachverfolgung,
✓Mindestabstand,
✓dauerhaft Maske-Tragen

 

Kinder- und Konfirmandengruppen

Aufgrund der schulgemischten Gruppen finden die Christenkehre, Kinderstunde und der Konfikurs derzeit nicht in Präsenz statt.
Dier Konfikurse Kl 7 und 8 wird bis auf Weiteres zur gewohnten Zeit per Videokonferenz durchgeführt.

Übers Telefon von Montag bis Freitag von 9.00-18:00 Uhr erreichbar

Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Beraterinnen und Berater der Ev.-Luth. Landeskirche, des Bistums DresdenMeißen und der Diakonie Sachsen haben ein ökumenisches „Corona-Seelsorgetelefon“ organisiert. Die geschulten Seelsorger werden ab nächster Woche, Montag, 30. März, mit einer zentralen Telefoneinwahl von montags bis freitags von 9.00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein. Sie wollen mit diesem Angebot den Dienst der bestehenden TelefonSeelsorge ergänzen und auf Fragen eingehen, die möglicherweise in den Tagen und Wochen der Corona-Pandemie aufbrechen und unruhig machen.

So könnten Fragen besprochen werden, wie: Was trägt in diesen Tagen, wo wir selbst und die Welt um uns herum im Krisenmodus sind? Wie kann ich mit meinen Befürchtungen und Ängsten klar kommen und doch auch zuversichtlich sein? Wie finde ich mich zurecht mit dem Alleinsein und den Kontaktbeschränkungen? Was nährt meinen Glauben in dieser Zeit, wo öffentliche Gottesdienste und das persönlich vielleicht gewohnte und geschätzte Gemeinschaftsleben in der Kirche nicht möglich sind? Was hat überhaupt Gott mit dem Ganzen zu tun?

Da eine Seelsorge von Angesicht zu Angesicht in dieser Ausnahmesituation mit ansteigenden Fallzahlen und Einschränkungen in der Begegnung kaum möglich ist, haben sich die bisher 60 erfahrenen Seelsorger und Berater auf dieses Angebot verständigt. Die seelsorgerliche Beratung richtet sich an Erwachsene jeden Alters und Geschlechts, mit oder ohne Kirchenzugehörigkeit.

Unter der Telefonnummer 0351 / 89692890 kann man anrufen und findet dann ein offenes Ohr und Herz bei einer Gesprächspartnerin oder einem Gesprächspartner. Ein abgestimmter interner Dienstplan sorgt für die Besetzung des Telefons.

Für alle Nutzer des Seelsorgetelefons entstehen nur die normalen Telefonkosten, die auch sonst bei der Anwahl einer Dresdner Festnetznummer zu tragen sind (bei Flatrate entstehen keine weiteren Kosten). Die Inanspruchnahme der Seelsorge ist anonym möglich und unterliegt der von den Kirchen auferlegten Schweigepflicht. Die Seelsorger und Berater laden ein und ermutigen, sich mit Fragen und Nöten an sie zu wenden oder diese Möglichkeit anderen Menschen weiterzusagen.